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news feed - youth forum
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Katholische Akademie in Berlin: Projektbeispiele |
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Written by Simone Kaufhold
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Katholische Akademie in Berlin 10115 Berlin-Mitte www.katholische-akademie-berlin.de 
Projektbeispiel: Deutsch-Polnische Ferienakademie Die "Deutsch-Polnische Ferienakademie für Seminaristen und Studierende der Theologie und Politikwissenschaft" findet in Zusammenarbeit mit polnischen Kooperationspartnern einmal im Jahr statt. Die Ferienakademie hat zum Ziel, angehende Priester und Schwestern sowie Studentinnen und Studenten, die sich mit der Zukunft von Glaube, Kirche und Katholizismus in der modernen Gesellschaft auseinandersetzen wollen, ins Gespräch zu bringen. Dabei sollen Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Tradition und in den aktuellen Entwicklungen beider Länder zur Sprache kommen, um ein besseres Verständnis vom Nachbarland entwickeln zu können. Projektbeispiel: Global Prayer - Global Player / Katholische Kirche und Globalisierung
Eine internationale Konferenz vom 13. bis 15. März 2006 veranstaltet von der Bundeszentrale für Politische Bildung, der Katholischen Akademie in Berlin, Misereor und Deutsche Kommission Justitia et Pax. Die älteste Institution mit globalem Anspruch ist weder eine UN-Organisation noch ein Konzern, sondern die katholische Kirche. In Zeiten der Globalisierung wird ihr weltweites selbstbewußtes Wirken neu entdeckt. Die katholische Kirche macht globale Politik, ohne sich als globale politische Akteurin im engeren Sinne zu verstehen. Sie, die katholische Kirche, wer ist sie in all diesen Fällen? Wie stellt sie sich den durch die Globalisierung entstehenden gewaltigen Veränderungen der Welt? Was trägt die katholische Kirche zur menschlichen Gestaltung der sich globalisierenden Welt bei? Was erreichen interreligiöser Dialog, karitatives Handeln und Gebete. Diesen und anderen Fragen ging die internationale Konferenz mit Entscheidungsträgern und Experten nach. Programm PDF Vortrag von Kardinal Lehmann Projektbeispiel: „Wir gewähren Vergebung und bitten um Vergebung" - 40 Jahre polnisch-deutsche Verständigung Tagung in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Evangelischen Akademie zu Berlin und dem Deutschen Historischen Institut Warschau am 19. Oktober 2005 in Berlin. Mit dem Briefwechsel der katholischen Bischöfe Polens und Deutschlands und der EKD-Denkschrift im Jahr 1965 wurden unbequeme, aber wirksame Initiativen der Verständigung unternommen. Wo steht das deutsch-polnische Verhältnis heute? Über die Bedeutung der damaligen Initiativen zur Vesöhnung und die heutigen Herausforderungen sprachen u.a. Prof. Egon Bahr, Prof. Dr. Wlodzimierz Borodziej, Bischof (em.) Dr. Josef Homeyer, Bischof Dr. Wolfgang Huber, Adam Krzeminski, Prof. Dr. Irena Lipowicz und Prof. Dr. Heinrich August Winkler. Projektbeispiel: Migration in Europa: Welche ethische Orientierung für die politische Praxis?
Internationales Symposium vom 27. bis 29. November 2003, veranstaltet von der Katholischen Akademie in Berlin in Kooperation mit dem Institute M.-Dominique Chenu, Berlin, ESPACES Spirituality, Culture and Society in Europe, Brüssel, und der School of Social Sciences, Pontificia Universitaet San Tommaso d’Aquino (Angelicum), Rom und gefördert von der Europäischen Kommission. Programm Projektbeispiel: Glaube und Verkündigung der katholischen Kirche im neuen Europa / Foi et annonce de l'évangile de l'Eglise Catholique dans la nouvelle Europe
Ein deutsch-französischer Dialog / Un dialogue franco-allemand vom 12. und 13. September 2003 Die unterschiedlichen Modelle des Verhältnisses von Kirche und Staat in Frankreich und in Deutschland machen sich auf europäischer Ebene durch eine unterschiedliche Mentalität in Bezug auf religionsrechtliche Fragen bemerkbar. Rechtliche und institutionelle Regelungen sagen für sich genommen jedoch wenig darüber aus, welchen Einfluss die landesspezifische Tradition des Staat-Kirche-Verhältnisses auf das kirchliche Leben hat und welche Stile der Verkündigung sich im jeweiligen Kontext im Bereich von Caritas, Bildungsarbeit und Gemeindeleben ausprägen. Der deutsch-französische Dialog vermittelte Einsichten in die unterschiedlichen landesspezifischen Zugangsweisen, zeigte aber auch, dass die Kirche in beiden Ländern auf die selben gesellschaftlichen Herausforderungen reagieren muss. Evangelisierung in Europa als Aufgabe wahrzunehmen heißt deshalb, auf der Suche nach Antworten neugierig zu sein auf die Erfahrungen unserer Nachbarn. Seit mehrern Jahren finden in Berlin multilaterale Jugendbegegnungen statt. So unter dem Motto "Message" in 2006, mit dem Titel "I have a dream" 2007 und 2008 geplant unter dem Motto "Never walk alone" . |
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Haus am Maiberg: Projektsammlung |
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Written by Simone Kaufhold
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 Haus am Maiberg Akademie für politische und soziale Bildung der Diözese Mainz 64646 Heppenheim www.haus-am-maiberg.de Das Haus am Maiberg engagiert sich seit über 10 Jahren sowohl in der Zusammenarbeit mit Bulgarien als auch mit Rumänien. Im Jahr 2007 wurde die Kooperation mit Russland ausgebaut. Die Akademie bietet auch Bildungs- und Begegnungsreisen in die neuen EU-Mitgliedsländer Rumänien und Bulgarien an. Außerdem werden Gäste von zivilgesellschaftlichen Organisationen aus Russland empfangen. Im Rahmen seiner Möglichkeiten wird sich das Angebot der Akademie in den kommenden Jahren zunehmend „weltbürgerlich" ausrichten. Seminarbeispiele: In Zukunft wohin? Alte Brücken sehen - neue Wege gehen 10. Deutsch-Tschechischer Dialog der Generationen in Kooperation mit der Katholischen Fachhochschule Mainz, den Naturfreunden in Reichenberg und Lävka - Verein für außerschulische Jugendbildung in der Tschechischen Republik, Brunn (Tschechien). Von Hermanstadt nach Sibiu. Auf deutsch-rumänischer Spurensuche. Der Europäische Rat und das Europäische Parlament küren jährlich eine ost- und eine westeuropäische Stadt zur Kulturhauptstadt Europas. Im Jahr des Beitritts Rumäniens zur EU kommt Hermannstadt/Sibiu diese Ehre zu. Bridges in Europe - Hessens Partnerregionen begegnen sich Internationale Begegnung für junge Erwachsene aus Hessen und den hessischen Partnerregionen in Kooperation mit dem Präsidium des Sejmik der Wojewodschaft Wielkopolska. Veranstaltungsort ist Poznan/Posen (Polen). Auf Einladung des Präsidenten des Parlaments der Wojewodschaft Wielkopolska werden Jugendliche aus Hessen und den Partnerregionen Emilia-Romagna (Italien), Aquitaine (Frankreich), Wielkopolska (Polen) und Jaroslawl (Russland) sich interkulturell begegnen und dabei Politik, Wirtschaft und die Menschen in Wielkopolska kennen lernen. Hallo EU-Neuland - wir kommen! Reisende Reporter in Bulgarien Deutsch-Bulgarische Zeitungswerkstatt in Kooperation mit dem Verein für demokratische Bildung FAR, Burgas (Bulgarien), insbesondere für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Schülerzeitungsredaktionen. Versanstaltungsort ist Burgas (Bulgarien). Für Deutsche ist der neue EU-Partner ein weißer Fleck auf der Landkarte. Die Ergebnisse der Werkstatt wurden in einer Seminarzeitung festgehalten. Eine Rückbegegnung fand im Oktober 2007 in Heppenheim statt. All different - all equal? / Einheit & Vielfalt in Europa Internationales Fortbildungsseminar für neben- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Internationalen Jugendarbeit. Zur Vorbereitung von internationalen Jugendbegegnungen im Sommer 2007 trafen sich die Zielgruppen aus ost- und westeuropäischen Partnerorganisationen der Akademie. Auf der Basis gemeinsamer Evaluation vergangenen Begegnungen wurden Konzepte, Ziele und Methoden des Interkulturellen Lernens für zukünftige Projekte weiter entwickelt. Neuer Partner in der EU - Bulgarien kennen & schätzen lernen
Studienreise und Bildungsurlaub für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in pädagogischen und sozialen Berufen und Interessierte an die bulgarische Schwarzmeerküste. Veranstaltungsorte waren Burgas, Plovdiv und Sofia (Bulgarien). Seit Jahren pflegt die Akademie enge Kontakte nach Bulgarien. Dabei hat sich gezeigt, dass Deutschland und Bulgarien über die heutige EU-Mitgliedschaft hinaus auch historisch einiges verbindet, Die Partnerorganisation der Akademie, der Verein für demokratische Bildung FAR in Burgas, bereitet hierbei Gesprächsrunden und Exkursionen vor. |
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Jugendakademie Walberberg |
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Written by Kaufhold
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 Jugendakademie Walberberg Wingert 53332 Bornheim-Walberberg, Germany www.jugendakademie.de Jugendakademie Walberberg is an independent centre for informal, extracurricular learning in the archbishopric of Cologne. The Christian image of humanity shapes our engagement for young people with less abilities, our understanding of hospitality, and our concept of education. The supporting organisation of Jugendakademie Walberberg is an independent association. It consists of 60 individuals as well as a Representatives of Catholic youth federations. The association employs more than 25 staff members. PROJECT: International workshops with young people with less abilities Our international bi- and multilateral youth seminars are held with the target group "young people with less abilities". We offer the teenagers the possibility of participating in subsidised, international meetings to collect positive experience in an intercultural community and to develop their own visions of the future in a mixed international group. In the sessions, the main focus is not only on debating about interesting themes but also on sightseeing and cultural experience. Sport activities are deployed alongside creative methods. Our goal is to eliminate fear of new challenges and of "the unknown or the other". In the past years, many participants of multilateral seminars took part in bilateral youth exchanges and prepared themselves for a bigger workshop, sometimes abroad. Recent key themes for participants have been: professional training, job and future perspective within the EU, discrimination in a united Europe, living in an intercultural society, homeland - Europe, right-wing extremism and violence, the European voluntary Service as a chance to learn within Europe. Our partners are organisations for youth social work and youth help, secondary schools, neighbourhood centres and centres for vocational training in Germany, Ireland, Portugal, Poland, Bosnia and Spain - with some of them we have been working for many years, some relationships are just being developed. We perceive ourselves as being a continuously growing network. Bilateral meetings are always held in Germany and shortly afterward in a guest country. Multilateral workshops are prepared together with all partner organisations and take place every year in another partner country. Participation in international workshops can open to the youth an opportunity to experience a European Voluntary Service in one of our partner organisations. PROJECT: Europe for all "The world is open to everybody?!" Youth without higher educational achievement mostly have no access to the market of voluntary services abroad. Frequently the project already fails in the individual research for information. The main idea of the European Voluntary Service, though, is to give young people with less abilities a chance to work voluntarily abroad without any charge for the volunteer.
We offer, in particular, a chance for this target group from Germany to work on a social, ecological or cultural project abroad and to live there (e.g. in our partner organisations in Portugal, Ireland, Bosnia, Spain and Poland). We organise, accompany and support the young person before, during and after the stay. We co-operate with long-term national and international partners, who have our highest confidence for this work and whom we have been working with in the field of national and international seminars for a long time. We also offer EVS - places in Germany - especially in Bonn, Krefeld and Cologne - and support young people from our partner organisations and the German projects to realise a European Voluntary Service. International understanding very practically and very effectively |
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Europäische Akademie im Bistum Banja Luka |
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Written by Simone Kaufhold
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Ludwig-Windthorst-Haus Katholisch-Soziale Akademie des Bistums Osnabrück 49808 Lingen www.lwh.de
Projektbeispiel: Europäische Akademie im Bistum Banja Luka Das Ludwig-Windhorst-Haus und die Ludwig-Windhorst-Stiftung unterstützen den Aufbau der in Banja Luka neu gegründeten Europäischen Akademie des Bistums Banja Luka. Die Gründungsveranstaltung fand im Dezember 2005 statt. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt unterstützt dieses Vorhaben finanziell. Die Akademiearbeit steht unter dem Motto „Nachhaltigkeit": Nachhaltigkeit in der Versöhnungsarbeit, Nachhaltigkeit bei Aufbau zivilgesellschaftlicher und wirtschaftlicher Strukturen, Nachhaltigkeit beim Schutz der Umwelt. Das Projekt richtet sich hauptsächlich an Jugendliche. Bericht aksb-inform 1/06 zu Banja Luka PDF Bericht Presse zu Banja Luka PDF |
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Written by Simone Kaufhold
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 Jugendbildungsstätte der KAB & CAJ 93449 Waldmünchen www.jugendbildungsstaette.org Aufgrund ihres Selbstverständnisses und der geographischen Lage beteiligt sich die Jugendbildungstätte am Aufbau von Jugendarbeits- und Jugendverbandsstrukturen vor allem in osteuropäischen Ländern. Im Bereich der internationalen Arbeit werden das Selbstverständnis der KAB und der CAJ als "internationalen Bewegungen" und die Anforderungen als Jugendbildungsstätte für den Bezirk Oberpfalz durch verschiedenste Maßnahmen umgesetzt. Von besonderer Bedeutung sind die jährlich stattfindenden Europäischen Jugendwochen, die bilateralen Jugendbegegnungen und grenzüberschreitenden Jugendkulturprojekte sowie die internationalen Multiplikatorenseminare. Projektbeispiel: Premier-League-Akademie Im Jahr 2006 wurden drei Workshops mit insgesamt 34 Jugendlichen von zwölf deutschen und acht tschechisch Gymnasien durchgeführt, in denen sich die Schüler über die Zukunft Europas Gedanken machen sollten, insbesondere zu den Themen Bildung und Migration in Europa und dessen Rolle als internationaler Akteur. Auch 2007 findet dieses Seminar wieder statt, wo aus allen Gymnasien der Oberpfalz sowie aus Westböhmen jeweils ein Schüler bzw. eine Schülerin eingeladen wird. |
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